DEBUSSY UND RAVEL - Aufbruch ins 20. Jahrhundert
IMPRESSIONISMUS-ZYKLUS

„Lasst mich als das gelten, was ich wirklich auch bin – der Schöpfer eines neuen Denkens in Tönen, damit einer neuen Ästhetik und einer neuen Grammatik. Ordnet nicht das in überkommene Ordnungsvorstellungen ein, was gerade diesen Vorstellungen entkommen will. Erkennt einen Debussy von Debussy aus.“ (C. Debussy)

„Für den Musiker und den Menschen Debussy habe ich eine tiefe Bewunderung, meinem Wesen nach aber unterscheide ich mich von ihm.“ (Maurice Ravel)

Ihre Musik ist voller Farben, Entdeckertum und Abgründigkeit: Claude Debussy und Maurice Ravel waren Neuerer in der Klaviermusik Ende des 19. Jahrhunderts und sie haben der Musik des 20. Jahrhunderts den Weg bereitet. Voller Bilderreichtum umgarnen die Stücke den Hörer, entzücken ihn mit kühler Erotik und schienen sich ihm doch zu entziehen. In verspielt, ja skurril anmutenden Phrasen verbirgt sich Dämonisches, andere Klänge wieder verströmen märchenhafte Zartheit und bewegen alle Sinne des Hörers. Radikale kompositorische Konzepte sowie ein neues musikalisches Denken bilden den Hintergrund und führen in unerforschtes und unerhörtes Terrain. Der Zyklus widmet sich diesem fantastisch-farbenreichen Kosmos der Klavierliteratur mit der Vorstellung von nahezu allen zentralen Klavierwerken von Debussy und Ravel.

   
» Download Programmheft
   
Programmdetails:

Claude Debussy (1862 – 1918)
Suite bergamasque
Images I
Images II
L’isle joyeux
Six épigraphes antiques
Pour le piano
Danse
Estampes
Children’s corner
Masques
Préludes I
Préludes II

Maurice Ravel (1875 – 1937)
Ma mère l’oye
Miroirs
La Valse
Sonatine
Le tombeau de couperin
Jeux d’eau
Valses nobles et sentimentales
Gaspard de la nuit

 
« zurück weiter »
 
     
(C)opyright walchshaeusl.eu
alle Rechte vorbehalten